Barrierefreiheit

 

Barrierefreiheit

Barrierefreiheit bedeutet für uns nicht nur die Abwesenheit von baulichen Hindernissen, sondern viel umfassender die Offenheit von Räumen, Organisationen und sozialen Prozessen für die Teilhabe möglichst vieler Menschen – jedes Alters, mit und ohne Behinderung. Wir sind davon überzeugt, dass in diesem Zusammenhang der Sensibilisierung der relevanten AkteurInnen – in Politik, Verwaltung, Organisationen und Unternehmen – eine wichtige Rolle zukommt, um nachhaltige Veränderungen zu erzielen.

Das AEMA-Projekt wird von einer Projektpartnerschaft aus 12 Organisationen durchgeführt. Ziel ist es, nationale Checkpoints zu barrierefreier Erwachsenenbildung zu entwickeln. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Koordination des Projekts zuständig.

Die „Gesundsein"-Kurse adressieren Menschen mit Lernschwierigkeiten und verfolgen das Ziel, die TeilnehmerInnen in ihrer Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu stärken. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des Kursangebots zuständig.

Mit dem Leitfaden „Mobilität im Alter“ möchte das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz dazu beitragen, dass der öffentliche Raum so gestaltet wird, dass er für ältere beziehungsweise mobilitätseingeschränkte Personen leicht zugänglich ist.

Das Innovationsvorhaben „BarriereCheckpoint“ verfolgt das Ziel, eine zentrale Drehscheibe für Organisationen und Institutionen aufzubauen, die sich umfassend mit Barrierefreheit und gleichberechtigter Teilhabe von Menschen mit Behinderungen auseinandersetzen wollen.

Das Projekt „AccesSchool“ soll Schulen mit unterschiedlicher Erfahrung im Bereich der Inklusiven Bildung Auskunft über ihre tatsächliche pädagogische und bauliche Zugänglichkeit geben und dadurch einen Beitrag zur weiteren Entwicklung der Schulen in Richtung Inklusion leisten. AccesSchool wird im Rahmen des Bildungsprogramms für Lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission gefördert. Für die Umsetzung in Österreich ist queraum. kultur- und sozialforschung zuständig.

Das Projekt widmet sich der Frage, ob Frauen mit Behinderungen, die Gewalt erfahren haben, Serviceleistungen von Opferschutzeinrichtungen in gleichem Maße in Anspruch nehmen können wie Frauen ohne Behinderung. Weiters geht es um eine Stärkung der Kooperation von Frauenberatungsstellen, Frauenhäusern und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen. Das Projekt ist inklusiv angelegt, das heißt im Forschungsteam und im beratenden Ausschuss arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung zusammen.

Im Projekt „Mobilitäts-Scouts“ werden ältere Menschen dazu befähigt und ermutigt, gemeinsam mit anderen Älteren und den relevanten Organisationen und Unternehmen an einer alter(n)sgerechten Gestaltung ihrer Lebenswelt mitzuwirken.

Die Berufsinformationsbroschüre soll Menschen mit Lernschwierigkeiten zeitgemäß und stärkenorientiert dabei unterstützen, einen Arbeits- und/oder Ausbildungsplatz zu finden. Anhand von realen Erfolgsbeispielen wird gezeigt, wie berufliche Integration in der Praxis funktionieren kann. Ein Begleitheft für UnterstützerInnen (z.B. BeraterInnen, LehrerInnen) informiert über Barrierefreiheit in der Berufsberatung bzw. Berufswahlunterstützung.

queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Gesamtkoordination des im Rahmen des EU-Programms „Lebenslanges Lernen – Grundtvig“ geförderten EU-Projektes „S¡GN LiBRARY!“ zuständig. Die ProjektpartnerInnen verfolgen das Ziel, Werke der Weltliteratur für gehörlose und schwerhörige Menschen zugänglich zu machen.

Das im Rahmen des EU-Förderprogramms „Lebenslanges Lernen“ geförderte Projekt „Museum Sign Language Guide“ hat zum Ziel, an einer Lösung zu arbeiten, um Museumsführungen für gehörlose und schwerhörige BesucherInnen anzubieten. Ergebnis dieser Entwicklungsarbeit von ExpertInnen im Bereich Technik (NOUS GmbH, numCAD) und Gebärdensprache (Equalizent GmbH, Racio Ltd.) ist der Museum Sign Language Guide, der im Rahmen des Projektes in insgesamt drei Pilot-Museen etabliert wird.

Das AEMA-Projekt wird von einer Projektpartnerschaft aus 12 Organisationen durchgeführt. Ziel ist es, nationale Checkpoints zu barrierefreier Erwachsenenbildung zu entwickeln. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Koordination des Projekts zuständig.

Das Projekt widmet sich der Frage, ob Frauen mit Behinderungen, die Gewalt erfahren haben, Serviceleistungen von Opferschutzeinrichtungen in gleichem Maße in Anspruch nehmen können wie Frauen ohne Behinderung. Weiters geht es um eine Stärkung der Kooperation von Frauenberatungsstellen, Frauenhäusern und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen. Das Projekt ist inklusiv angelegt, das heißt im Forschungsteam und im beratenden Ausschuss arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung zusammen.

Die „Gesundsein"-Kurse adressieren Menschen mit Lernschwierigkeiten und verfolgen das Ziel, die TeilnehmerInnen in ihrer Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu stärken. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des Kursangebots zuständig.

Im Projekt „Mobilitäts-Scouts“ werden ältere Menschen dazu befähigt und ermutigt, gemeinsam mit anderen Älteren und den relevanten Organisationen und Unternehmen an einer alter(n)sgerechten Gestaltung ihrer Lebenswelt mitzuwirken.

Mit dem Leitfaden „Mobilität im Alter“ möchte das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz dazu beitragen, dass der öffentliche Raum so gestaltet wird, dass er für ältere beziehungsweise mobilitätseingeschränkte Personen leicht zugänglich ist.

Die Berufsinformationsbroschüre soll Menschen mit Lernschwierigkeiten zeitgemäß und stärkenorientiert dabei unterstützen, einen Arbeits- und/oder Ausbildungsplatz zu finden. Anhand von realen Erfolgsbeispielen wird gezeigt, wie berufliche Integration in der Praxis funktionieren kann. Ein Begleitheft für UnterstützerInnen (z.B. BeraterInnen, LehrerInnen) informiert über Barrierefreiheit in der Berufsberatung bzw. Berufswahlunterstützung.

Das Innovationsvorhaben „BarriereCheckpoint“ verfolgt das Ziel, eine zentrale Drehscheibe für Organisationen und Institutionen aufzubauen, die sich umfassend mit Barrierefreheit und gleichberechtigter Teilhabe von Menschen mit Behinderungen auseinandersetzen wollen.

queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Gesamtkoordination des im Rahmen des EU-Programms „Lebenslanges Lernen – Grundtvig“ geförderten EU-Projektes „S¡GN LiBRARY!“ zuständig. Die ProjektpartnerInnen verfolgen das Ziel, Werke der Weltliteratur für gehörlose und schwerhörige Menschen zugänglich zu machen.

Das Projekt „AccesSchool“ soll Schulen mit unterschiedlicher Erfahrung im Bereich der Inklusiven Bildung Auskunft über ihre tatsächliche pädagogische und bauliche Zugänglichkeit geben und dadurch einen Beitrag zur weiteren Entwicklung der Schulen in Richtung Inklusion leisten. AccesSchool wird im Rahmen des Bildungsprogramms für Lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission gefördert. Für die Umsetzung in Österreich ist queraum. kultur- und sozialforschung zuständig.

Das im Rahmen des EU-Förderprogramms „Lebenslanges Lernen“ geförderte Projekt „Museum Sign Language Guide“ hat zum Ziel, an einer Lösung zu arbeiten, um Museumsführungen für gehörlose und schwerhörige BesucherInnen anzubieten. Ergebnis dieser Entwicklungsarbeit von ExpertInnen im Bereich Technik (NOUS GmbH, numCAD) und Gebärdensprache (Equalizent GmbH, Racio Ltd.) ist der Museum Sign Language Guide, der im Rahmen des Projektes in insgesamt drei Pilot-Museen etabliert wird.