Gesundheitsförderung

 

Gesundheitsförderung

Wir engagieren uns in der Gesundheitsförderung in den verschiedensten Rollen – als BegleiterInnen, ForscherInnen, EvaluatorInnen oder TrainerInnen. In jeder Rolle sind die Grundprinzipien moderner Gesundheitsförderung die Leitlinien unserer Arbeit. Dazu gehört unter anderem, partizipativ und ressourcenschonend unter Einbindung aller wichtigen AkteurInnen und MultiplikatorInnen zu arbeiten, um den größten nachhaltigen Nutzen für die und mit den jeweiligen Zielgruppen zu erzielen.

Das Forschungsprojekt möchte herausfinden, wie die persönliche Begleitung und Betreuung (PB) im Alltag im Verein LOK aus der individuellen Sicht von KlientInnen und MitarbeiterInnen wirkt und inwiefern sie KlientInnen dabei unterstützt, autonom zu leben und trotz ihrer psychischen Erkrankungen eigene Lebensentwürfe zu entwickeln und umzusetzen. Im Zentrum der Untersuchung steht die Bedeutung der Beziehungen zwischen BetreuerInnen und KlientInnen.

Die „Gesundsein"-Kurse adressieren Menschen mit Lernschwierigkeiten und verfolgen das Ziel, die TeilnehmerInnen in ihrer Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu stärken. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des Kursangebots zuständig.

Das Projekt MOMA untersucht das bisher wenig beforschte Feld des Polizeianhaltewesens und antwortet damit auf eine Lücke innerhalb der Sicherheitsforschung. queraum ist dafür zuständig, ein Kompetenzprofil zu entwickeln, das Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissensbeständen systematisiert, die von Mitarbeitenden in PAZ benötigt werden, um die psychische und physische Gesundheit der in Haft lebenden Personen gewährleisten zu können.

Aufbauend auf den Erfahrungen im EU-Projekt „Senior-Guides“ sollen nun auch in der Wiener Leopoldstadt Senior Guides tätig werden. Unterstützt durch Trainings und weitere Begleitmaßnahmen, entwickeln ältere Frauen und Männer Informations-Touren für andere SeniorInnen, die die Angebote – mit dem Schwerpunkt Gesundheitsförderung – im Bezirk kennenlernen möchten. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Umsetzung des Projekts verantwortlich.

Die umfassende Sensibilisierungs- und Informationskampagne hat zum Ziel, neue und differenzierte Bilder älterer Frauen und Männer in der Öffentlichkeit entstehen zu lassen. Ältere Frauen und Männer sollen ermutigt werden, selbst freiwillig tätig zu werden. Interessierte AkteurInnen sollen dazu angeregt werden, soziale Teilhabeprojekte älterer Menschen zu fördern und umzusetzen.

Seit Anfang 2015 erfolgt in allen Bundesländern der Auf- bzw. Ausbau von regionalen Frühe-Hilfen-Netzwerken. In der aktuellen Phase liegt ein Fokus auf der Definition und Umsetzung von überregionalen Qualitätsstandards. Auch die Evaluation legt daher ein besonderes Augenmerk auf die Qualitätsstandards. Basierend auf einem „Mixed-Method-Ansatz“ kommen qualitative und quantitative Methoden zum Einsatz.

Das Projekt „Wert-voll“ des Instituts für Frauen- und Männergesundheit richtet sich primär an junge Frauen und Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren mit und ohne Migrationshintergrund in Wien. Durchgeführt werden 60 Workshop-Reihen in diversen außerschulischen Jugend- und Mädcheneinrichtungen zur Stärkung alternativer Rollenbilder. queraum evaluiert sowohl den Prozess als auch die Wirkung der Maßnahmen.

Das Projekt „AKTIV-GESUND zu Kindergarten und Schule“ hat sich zum Ziel gesetzt, das Programm „Aktives und gesundes Mobilitätsmanagement für Wiener Kindergärten und Schulen“ zu erstellen. queraum wurde mit der Evaluation des Projekts beauftragt.

Die Ziele des Projektes sind die Verbesserung der Gesundheitsversorgung von Menschen mit Behinderung und die Steigerung ihrer Kompetenzen, außerdem die Erweiterung der Fähigkeiten und Erfahrungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gesundheits- und Sozialbereich. queraum wurde mit der Evaluation des Projekts beauftragt.

Mit dem Projekt und seinen unterschiedlichen Maßnahmen werden lokale Strukturen in Niederösterreich unterstützt. Sowohl im ländlichen als auch im städtischen Raum soll die Gesundheitssituation von Familien verbessert werden. queraum wurde mit der Evaluation des Projekts beauftragt.

Das von der Wiener Gesundheitsförderung initiierte Programm „Gesunde Bezirke“ umfasst ein Jugendmodul, das queraum. kultur- und sozialforschung gemeinsam mit dem Frauengesundheitszentrum FEM umsetzt. Dabei kommt einerseits das Format „Jugendgesundheitskonferenz 2.0“ zum Einsatz.

Der Dachverband der Selbsthilfegruppen für Angehörige psychisch Erkrankter in Österreich (HPE Österreich) hat sich mit dem Projekt „VeRRückte Kindheit“ zum Ziel gesetzt, die persönlichen Ressourcen von Kindern von Menschen mit psychischen Erkrankungen zu stärken. Belastungsfaktoren sollen entlastende und unterstützende Faktoren entgegengestellt werden. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

ECPAT Österreich und verschiedene Partnerorganisationen haben sich mit „make-IT-safe 2.0“ zum Ziel gesetzt, Jugendliche („Peer Experts“) dahingehend zu stärken, sicher und verantwortungsvoll mit Neuen Medien umzugehen und ihre Kompetenzen mit ihren „Peers“ zu teilen. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Die Wiener Gesundheitsförderung unterstützt Dienststellen des Magistrats der Stadt Wien sowie stadtnahe Einrichtungen bei der Umsetzung von Projekten im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Die Magistratsabteilung 28 – Straßenverwaltung und Straßenbau nutzt dieses Angebot, um die Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen zu stärken. queraum ist für die Evaluation der BGF-Maßnahmen zuständig.

Das Projekt „GO! – Girls Only“ hat sich zum Ziel gesetzt, Mädchen mit Migrationshintergrund und/oder Mädchen aus sozioökonomisch benachteiligten Familien dabei zu unterstützen, ihre individuellen Gesundheitsbedürfnisse zu erkennen, zu formulieren und ihr Gesundheitsverhalten zu verändern. queraum ist im Projekt für die Evaluation des Prozesses und der Wirkungen zuständig.

Im Projekt „Community Cooking“ der Caritas Wien dient das Thema Essen (z.B. Kochkurse, gemeinsames Essen, Informationen zu gesunder Ernährung) der Stärkung sozialer Netzwerke. queraum. kultur- und sozialforschung führt im Projekt eine Prozess- und Ergebnisevaluation durch, um das Projektteam zu unterstützen und die Wirkung der Maßnahmen zu analysieren.

Das Projekt „Allever – Alleine stark_vernetzt stärker“ von Pronegg und Schleich Soziale Dienste richtet sich an Ein-Eltern-Familien mit speziellem Fokus auf Alleinerzieherinnen mit besonderen Belastungen. Ziel ist die Verbesserung ihrer sozialen Netzwerke und ihrer Lebensqualität. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Das Gesundheitsförderungsprojekt „Gesunde Parks“ ist Teil der „Gesunden Bezirke“. Das Projekt soll dazu beitragen, die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen in der Wiener Parkbetreuung gesundheitsfördernd mitzugestalten und Expertise und Partnerschaften zum Thema Gesundheitsförderung in der außerschulischen Jugendarbeit aufzubauen. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Koordination des Projekts zuständig.

Der Wiener Krankenanstaltenverbund führt in Kooperation mit dem Institut für Frauen- und Männergesundheit / Frauengesundheitszentrum FEM Süd das Projekt „Vielfältig und Gesund: Frauen im Wiener Krankenanstaltenverbund“ durch. Ziel des Modellprojekts ist die Umsetzung einer geschlechtssensiblen und interkulturellen betrieblichen Gesundheitsförderung für gering qualifizierte Mitarbeiterinnen in ausgewählten Geriatriezentren, Pflegewohnhäusern und Krankenhäusern.

Die „Gesunden Bezirke“ sind ein Programm der Wiener Gesundheitsförderung. Einen Teil dieses Angebots bildet die Kleinprojekteförderung „Ihre gesunde Idee für den Bezirk!“. Das Projektbüro unterstützt BewohnerInnen und gemeinnützige Organisationen/Vereine dabei, ihre eigenen Ideen zur Gesundheitsförderung im Grätzel/Bezirk umzusetzen.

Die FGÖ-Initiative „Auf gesunde Nachbarschaft!“ sensibilisiert für die gesundheitsfördernde Wirkung von funktionierenden Nachbarschaftsnetzwerken und regt die Menschen zur Bildung von Nachbarschaftsinitiativen an. queraum unterstützt und begleitet den FGÖ bei der Durchführung der Initiative.

Das Projekt „Rollout Jugendgesundheitskonferenz“ wird von der Wiener Gesundheitsförderung im Rahmen der Vorsorgemittel 2015/16 durch die Bundesgesundheitsagentur umgesetzt und möchte in 12 Wiener Bezirken zur Gesundheitsförderung sozioökonomisch benachteiligter Mädchen und Burschen im Alter zwischen ca. 12 und 19 Jahren beitragen.

Das Gesundheitsförderungsprojekt „Gesunde Leopoldstadt“ ist Teil der von der Wiener Gesundheitsförderung finanzierten Initiative „Gesunde Bezirke“ und zielt darauf ab, den Informationsaustausch zum Thema Gesundheitsförderung zwischen AkteurInnen im 2. Bezirk in Wien zu ermöglichen, Ideen und Innovationen zu fördern, Wissen bezüglich Gesundheitsförderung zu vermitteln und ein Bewusstsein zum Thema Gesundheit in der breiten Öffentlichkeit zu schaffen.

„rundum gsund“ ist ein Programm zur geschlechts- und kultursensiblen Gesundheitsförderung bei Adipositas, welches die Bereiche Ernährung und Bewegung sowie psychosoziale Aspekte des Lebensstils umfasst. queraum führt eine systematische prozessbegleitende Evaluation durch, mit einem Fokus auf die Ergebnisse und Wirkung der Angebote.

Das Projekt „Gesundheitskompetente Offene Jugendarbeit im kommunalen Setting“ zielt darauf ab, dass sich Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit in Österreich systematisch mit ihrer organisationalen Gesundheitskompetenz auseinandersetzen und sich dem Konzept der „Gesundheitskompetenten Offenen Jugendarbeit“ verpflichten. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Das Projekt „Gesund älter werden in Wien“ wird in neun Wiener Bezirken umgesetzt und richtet sich an nicht mehr erwerbstätige Frauen und Männer im Alter von etwa 60 bis 75 Jahren. Vor allem Menschen, die bisher durch Angebote und Einrichtungen der Stadt schlecht erreicht werden konnten, will das Projekt ansprechen. queraum wurde mit der externen Gesundheitsförderungsbegleitung beauftragt.

In Workshops sollen Burschen und junge Männer zwischen 13 und 18 Jahren in Jugendzentren und Jugendeinrichtungen die Möglichkeit bekommen, abwertende Einstellungen abzubauen und an Selbstwert, Empathie und sozialen Kompetenzen zu gewinnen. queraum wurde beauftragt, sowohl den Prozess als auch die Wirkung der Maßnahmen zu evaluieren.

In 70 Workshop-Reihen des Instituts für Frauen- und Männergesundheit sollen arbeitsmarktferne oder arbeitsuchende Frauen und Männer mit und ohne Migrationshintergrund dabei unterstützt werden, ihre Gesundheitskompetenz zu steigern. queraum führt die Prozess- und Ergebnisevaluation des Projekts durch.

Die Angebote von Interface Wien sind ein vielversprechendes Feld für die Förderung der Gesundheitskompetenzen von MigrantInnen in Wien. Das Projekt „Integration und Gesundheit“ setzt zwar bei den MitarbeiterInnen an, schafft aber letztendlich gesundheitsförderliche Angebote für die KundInnen, die die primäre Zielgruppe darstellen. queraum unterstützt Interface bei der Umsetzung mit Expertise im Bereich der Gesundheitsförderung.

Das Gesundheitsförderungsprojekt „Gesunde Kinder“ ist Teil des von der Wiener Gesundheitsföderung (WiG) initiierten Programmes „Gesunde Bezirke“. In neun Gesunden Bezirken setzt queraum. kultur- und sozialforschung gemeinsam mit PartnerInnen aus der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit entweder die „Kinder-Gesundheitsstraße“ oder „WOW! Wohlfühlen in Wien“ um.

Das von LOGO Jugendmanagement entwickelte Projekt hat zum Ziel, die Gesundheitskompetenz von jugendlichen AsylwerberInnen und unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlingen sowie den Austausch zwischen Jugendlichen aus Österreich und jugendlichen Flüchtlingen in der Steiermark zu fördern. queraum ist für die Evaluation des Projekts verantwortlich.

Das Projekt „Gemeinsam wachsen“ wird vom Verein JoJo – Kindheit im Schatten umgesetzt und will Kindern mit psychisch erkrankten Elternteilen mithilfe von PatInnen ein gesundes Aufwachsen ermöglichen. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Prozess- und Ergebnisevaluation des Projekts verantwortlich.

queraum. kultur- und sozialforschung erstellt für die STGKK einen erweiterten Gesundheitsbericht – das heißt eine Kombination aus einem datenbezogenen und einem belegschaftsnahen Gesundheitsbericht.

Ziel der Frühe Hilfen Netzwerke ist es, Familien in belastenden Situationen in der Lebensphase der frühen Kindheit bedarfsgerecht zu unterstützen. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation zuständig. Das Evaluationskonzept von queraum setzt auf drei Ebenen an:

  • auf der Ebene der Familien,
  • auf jener der Netzwerke und der Familienbegleitung und
  • auf projektübergreifender Ebene.

Im Projekt „Papa macht mit!“ des MEN Männergesundheitszentrums Wien sollen sozial benachteiligte Väter erreicht und deren Gesundheitsressourcen aktiviert werden. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des Projekts verantwortlich.

Das Projekt „und action. Zeig was dich bewegt! Gesundheits- und Medienkompetenzen von Jugendlichen stärken“ wurde von der Wiener Gesundheitsförderung (WiG) in Auftrag gegeben und zielt drauf ab, durch die Stärkung von Gesundheits- und Medienkompetenzen einen wirkungsvollen Beitrag zur Förderung der seelischen Gesundheit von Jugendlichen zu leisten. queraum.

Das Projekt „Durchblick“ zielt darauf ab, die Gesundheitskompetenz von älteren Frauen (65+), Frauen mit Migrationshintergrund und Frauen mit chronischen Erkrankungen zu fördern. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Das Forschungsprojekt möchte herausfinden, wie die persönliche Begleitung und Betreuung (PB) im Alltag im Verein LOK aus der individuellen Sicht von KlientInnen und MitarbeiterInnen wirkt und inwiefern sie KlientInnen dabei unterstützt, autonom zu leben und trotz ihrer psychischen Erkrankungen eigene Lebensentwürfe zu entwickeln und umzusetzen. Im Zentrum der Untersuchung steht die Bedeutung der Beziehungen zwischen BetreuerInnen und KlientInnen.

Die „Gesunden Bezirke“ sind ein Programm der Wiener Gesundheitsförderung. Einen Teil dieses Angebots bildet die Kleinprojekteförderung „Ihre gesunde Idee für den Bezirk!“. Das Projektbüro unterstützt BewohnerInnen und gemeinnützige Organisationen/Vereine dabei, ihre eigenen Ideen zur Gesundheitsförderung im Grätzel/Bezirk umzusetzen.

Die „Gesundsein"-Kurse adressieren Menschen mit Lernschwierigkeiten und verfolgen das Ziel, die TeilnehmerInnen in ihrer Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu stärken. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des Kursangebots zuständig.

Die FGÖ-Initiative „Auf gesunde Nachbarschaft!“ sensibilisiert für die gesundheitsfördernde Wirkung von funktionierenden Nachbarschaftsnetzwerken und regt die Menschen zur Bildung von Nachbarschaftsinitiativen an. queraum unterstützt und begleitet den FGÖ bei der Durchführung der Initiative.

Das Projekt MOMA untersucht das bisher wenig beforschte Feld des Polizeianhaltewesens und antwortet damit auf eine Lücke innerhalb der Sicherheitsforschung. queraum ist dafür zuständig, ein Kompetenzprofil zu entwickeln, das Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissensbeständen systematisiert, die von Mitarbeitenden in PAZ benötigt werden, um die psychische und physische Gesundheit der in Haft lebenden Personen gewährleisten zu können.

Das Projekt „Rollout Jugendgesundheitskonferenz“ wird von der Wiener Gesundheitsförderung im Rahmen der Vorsorgemittel 2015/16 durch die Bundesgesundheitsagentur umgesetzt und möchte in 12 Wiener Bezirken zur Gesundheitsförderung sozioökonomisch benachteiligter Mädchen und Burschen im Alter zwischen ca. 12 und 19 Jahren beitragen.

Aufbauend auf den Erfahrungen im EU-Projekt „Senior-Guides“ sollen nun auch in der Wiener Leopoldstadt Senior Guides tätig werden. Unterstützt durch Trainings und weitere Begleitmaßnahmen, entwickeln ältere Frauen und Männer Informations-Touren für andere SeniorInnen, die die Angebote – mit dem Schwerpunkt Gesundheitsförderung – im Bezirk kennenlernen möchten. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Umsetzung des Projekts verantwortlich.

Das Gesundheitsförderungsprojekt „Gesunde Leopoldstadt“ ist Teil der von der Wiener Gesundheitsförderung finanzierten Initiative „Gesunde Bezirke“ und zielt darauf ab, den Informationsaustausch zum Thema Gesundheitsförderung zwischen AkteurInnen im 2. Bezirk in Wien zu ermöglichen, Ideen und Innovationen zu fördern, Wissen bezüglich Gesundheitsförderung zu vermitteln und ein Bewusstsein zum Thema Gesundheit in der breiten Öffentlichkeit zu schaffen.

Die umfassende Sensibilisierungs- und Informationskampagne hat zum Ziel, neue und differenzierte Bilder älterer Frauen und Männer in der Öffentlichkeit entstehen zu lassen. Ältere Frauen und Männer sollen ermutigt werden, selbst freiwillig tätig zu werden. Interessierte AkteurInnen sollen dazu angeregt werden, soziale Teilhabeprojekte älterer Menschen zu fördern und umzusetzen.

„rundum gsund“ ist ein Programm zur geschlechts- und kultursensiblen Gesundheitsförderung bei Adipositas, welches die Bereiche Ernährung und Bewegung sowie psychosoziale Aspekte des Lebensstils umfasst. queraum führt eine systematische prozessbegleitende Evaluation durch, mit einem Fokus auf die Ergebnisse und Wirkung der Angebote.

Seit Anfang 2015 erfolgt in allen Bundesländern der Auf- bzw. Ausbau von regionalen Frühe-Hilfen-Netzwerken. In der aktuellen Phase liegt ein Fokus auf der Definition und Umsetzung von überregionalen Qualitätsstandards. Auch die Evaluation legt daher ein besonderes Augenmerk auf die Qualitätsstandards. Basierend auf einem „Mixed-Method-Ansatz“ kommen qualitative und quantitative Methoden zum Einsatz.

Das Projekt „Gesundheitskompetente Offene Jugendarbeit im kommunalen Setting“ zielt darauf ab, dass sich Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit in Österreich systematisch mit ihrer organisationalen Gesundheitskompetenz auseinandersetzen und sich dem Konzept der „Gesundheitskompetenten Offenen Jugendarbeit“ verpflichten. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Das Projekt „Wert-voll“ des Instituts für Frauen- und Männergesundheit richtet sich primär an junge Frauen und Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren mit und ohne Migrationshintergrund in Wien. Durchgeführt werden 60 Workshop-Reihen in diversen außerschulischen Jugend- und Mädcheneinrichtungen zur Stärkung alternativer Rollenbilder. queraum evaluiert sowohl den Prozess als auch die Wirkung der Maßnahmen.

Das Projekt „Gesund älter werden in Wien“ wird in neun Wiener Bezirken umgesetzt und richtet sich an nicht mehr erwerbstätige Frauen und Männer im Alter von etwa 60 bis 75 Jahren. Vor allem Menschen, die bisher durch Angebote und Einrichtungen der Stadt schlecht erreicht werden konnten, will das Projekt ansprechen. queraum wurde mit der externen Gesundheitsförderungsbegleitung beauftragt.

Das Projekt „AKTIV-GESUND zu Kindergarten und Schule“ hat sich zum Ziel gesetzt, das Programm „Aktives und gesundes Mobilitätsmanagement für Wiener Kindergärten und Schulen“ zu erstellen. queraum wurde mit der Evaluation des Projekts beauftragt.

In Workshops sollen Burschen und junge Männer zwischen 13 und 18 Jahren in Jugendzentren und Jugendeinrichtungen die Möglichkeit bekommen, abwertende Einstellungen abzubauen und an Selbstwert, Empathie und sozialen Kompetenzen zu gewinnen. queraum wurde beauftragt, sowohl den Prozess als auch die Wirkung der Maßnahmen zu evaluieren.

Die Ziele des Projektes sind die Verbesserung der Gesundheitsversorgung von Menschen mit Behinderung und die Steigerung ihrer Kompetenzen, außerdem die Erweiterung der Fähigkeiten und Erfahrungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gesundheits- und Sozialbereich. queraum wurde mit der Evaluation des Projekts beauftragt.

In 70 Workshop-Reihen des Instituts für Frauen- und Männergesundheit sollen arbeitsmarktferne oder arbeitsuchende Frauen und Männer mit und ohne Migrationshintergrund dabei unterstützt werden, ihre Gesundheitskompetenz zu steigern. queraum führt die Prozess- und Ergebnisevaluation des Projekts durch.

Mit dem Projekt und seinen unterschiedlichen Maßnahmen werden lokale Strukturen in Niederösterreich unterstützt. Sowohl im ländlichen als auch im städtischen Raum soll die Gesundheitssituation von Familien verbessert werden. queraum wurde mit der Evaluation des Projekts beauftragt.

Die Angebote von Interface Wien sind ein vielversprechendes Feld für die Förderung der Gesundheitskompetenzen von MigrantInnen in Wien. Das Projekt „Integration und Gesundheit“ setzt zwar bei den MitarbeiterInnen an, schafft aber letztendlich gesundheitsförderliche Angebote für die KundInnen, die die primäre Zielgruppe darstellen. queraum unterstützt Interface bei der Umsetzung mit Expertise im Bereich der Gesundheitsförderung.

Das von der Wiener Gesundheitsförderung initiierte Programm „Gesunde Bezirke“ umfasst ein Jugendmodul, das queraum. kultur- und sozialforschung gemeinsam mit dem Frauengesundheitszentrum FEM umsetzt. Dabei kommt einerseits das Format „Jugendgesundheitskonferenz 2.0“ zum Einsatz.

Das Gesundheitsförderungsprojekt „Gesunde Kinder“ ist Teil des von der Wiener Gesundheitsföderung (WiG) initiierten Programmes „Gesunde Bezirke“. In neun Gesunden Bezirken setzt queraum. kultur- und sozialforschung gemeinsam mit PartnerInnen aus der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit entweder die „Kinder-Gesundheitsstraße“ oder „WOW! Wohlfühlen in Wien“ um.

Der Dachverband der Selbsthilfegruppen für Angehörige psychisch Erkrankter in Österreich (HPE Österreich) hat sich mit dem Projekt „VeRRückte Kindheit“ zum Ziel gesetzt, die persönlichen Ressourcen von Kindern von Menschen mit psychischen Erkrankungen zu stärken. Belastungsfaktoren sollen entlastende und unterstützende Faktoren entgegengestellt werden. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Das von LOGO Jugendmanagement entwickelte Projekt hat zum Ziel, die Gesundheitskompetenz von jugendlichen AsylwerberInnen und unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlingen sowie den Austausch zwischen Jugendlichen aus Österreich und jugendlichen Flüchtlingen in der Steiermark zu fördern. queraum ist für die Evaluation des Projekts verantwortlich.

ECPAT Österreich und verschiedene Partnerorganisationen haben sich mit „make-IT-safe 2.0“ zum Ziel gesetzt, Jugendliche („Peer Experts“) dahingehend zu stärken, sicher und verantwortungsvoll mit Neuen Medien umzugehen und ihre Kompetenzen mit ihren „Peers“ zu teilen. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Das Projekt „Gemeinsam wachsen“ wird vom Verein JoJo – Kindheit im Schatten umgesetzt und will Kindern mit psychisch erkrankten Elternteilen mithilfe von PatInnen ein gesundes Aufwachsen ermöglichen. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Prozess- und Ergebnisevaluation des Projekts verantwortlich.

Die Wiener Gesundheitsförderung unterstützt Dienststellen des Magistrats der Stadt Wien sowie stadtnahe Einrichtungen bei der Umsetzung von Projekten im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Die Magistratsabteilung 28 – Straßenverwaltung und Straßenbau nutzt dieses Angebot, um die Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen zu stärken. queraum ist für die Evaluation der BGF-Maßnahmen zuständig.

queraum. kultur- und sozialforschung erstellt für die STGKK einen erweiterten Gesundheitsbericht – das heißt eine Kombination aus einem datenbezogenen und einem belegschaftsnahen Gesundheitsbericht.

Das Projekt „GO! – Girls Only“ hat sich zum Ziel gesetzt, Mädchen mit Migrationshintergrund und/oder Mädchen aus sozioökonomisch benachteiligten Familien dabei zu unterstützen, ihre individuellen Gesundheitsbedürfnisse zu erkennen, zu formulieren und ihr Gesundheitsverhalten zu verändern. queraum ist im Projekt für die Evaluation des Prozesses und der Wirkungen zuständig.

Ziel der Frühe Hilfen Netzwerke ist es, Familien in belastenden Situationen in der Lebensphase der frühen Kindheit bedarfsgerecht zu unterstützen. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation zuständig. Das Evaluationskonzept von queraum setzt auf drei Ebenen an:

  • auf der Ebene der Familien,
  • auf jener der Netzwerke und der Familienbegleitung und
  • auf projektübergreifender Ebene.

Im Projekt „Community Cooking“ der Caritas Wien dient das Thema Essen (z.B. Kochkurse, gemeinsames Essen, Informationen zu gesunder Ernährung) der Stärkung sozialer Netzwerke. queraum. kultur- und sozialforschung führt im Projekt eine Prozess- und Ergebnisevaluation durch, um das Projektteam zu unterstützen und die Wirkung der Maßnahmen zu analysieren.

Im Projekt „Papa macht mit!“ des MEN Männergesundheitszentrums Wien sollen sozial benachteiligte Väter erreicht und deren Gesundheitsressourcen aktiviert werden. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des Projekts verantwortlich.

Das Projekt „Allever – Alleine stark_vernetzt stärker“ von Pronegg und Schleich Soziale Dienste richtet sich an Ein-Eltern-Familien mit speziellem Fokus auf Alleinerzieherinnen mit besonderen Belastungen. Ziel ist die Verbesserung ihrer sozialen Netzwerke und ihrer Lebensqualität. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Das Projekt „und action. Zeig was dich bewegt! Gesundheits- und Medienkompetenzen von Jugendlichen stärken“ wurde von der Wiener Gesundheitsförderung (WiG) in Auftrag gegeben und zielt drauf ab, durch die Stärkung von Gesundheits- und Medienkompetenzen einen wirkungsvollen Beitrag zur Förderung der seelischen Gesundheit von Jugendlichen zu leisten. queraum.

Das Gesundheitsförderungsprojekt „Gesunde Parks“ ist Teil der „Gesunden Bezirke“. Das Projekt soll dazu beitragen, die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen in der Wiener Parkbetreuung gesundheitsfördernd mitzugestalten und Expertise und Partnerschaften zum Thema Gesundheitsförderung in der außerschulischen Jugendarbeit aufzubauen. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Koordination des Projekts zuständig.

Das Projekt „Durchblick“ zielt darauf ab, die Gesundheitskompetenz von älteren Frauen (65+), Frauen mit Migrationshintergrund und Frauen mit chronischen Erkrankungen zu fördern. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Der Wiener Krankenanstaltenverbund führt in Kooperation mit dem Institut für Frauen- und Männergesundheit / Frauengesundheitszentrum FEM Süd das Projekt „Vielfältig und Gesund: Frauen im Wiener Krankenanstaltenverbund“ durch. Ziel des Modellprojekts ist die Umsetzung einer geschlechtssensiblen und interkulturellen betrieblichen Gesundheitsförderung für gering qualifizierte Mitarbeiterinnen in ausgewählten Geriatriezentren, Pflegewohnhäusern und Krankenhäusern.